Isolationskittel für die Unfallisolation im Labor sind spezialisierte Schutzkleidungen, die entwickelt wurden, um Verschüttungen, Spritzer oder luftgetragene Kontaminanten während Laborunfällen wie Chemikalienlecks, zerbrochenes Glas oder die Exposition gegenüber biologischen Agentien einzudämmen und sowohl die verletzte Person als auch das Einsatzpersonal zu schützen. Diese Kittel bestehen aus chemikalienresistenten Materialien wie nitrilbeschichtetem Polyester, Tyvek oder Polypropylen-Blends, die aufgrund ihrer Fähigkeit ausgewählt werden, eine breite Palette von Substanzen – einschließlich Säuren, Basen, Lösungsmitteln und biologischen Flüssigkeiten – abzuweisen und dabei die strukturelle Integrität zu bewahren. Das Design legt Wert auf schnelle Einsatzbereitschaft und umfassenden Schutz: Ein knie- oder bodenlanges Modell mit Frontverschluss (häufig mit Bändern, Klettverschlüssen oder Reißverschlüssen) ermöglicht das schnelle Anlegen in Notfällen, während lange Ärmel mit elastischen Bündchen den Hautkontakt verhindern. Viele Kittel verfügen über einen hohen Kragen und einen Rückenteil, der die Alltagskleidung abdeckt, um sicherzustellen, dass keine Lücken entstehen, durch die Kontaminanten den Körper erreichen können. Die Langlebigkeit ist an die Gefahren im Labor angepasst, mit reißfestem Gewebe und verstärkten Nähten, die den Kontakt mit scharfen Gegenständen (z. B. zerbrochenem Glas) oder rauen Oberflächen während der Reinigung standhalten. Das Material wird auch auf Durchlässigkeit unter Druck getestet, um sicherzustellen, dass es auch bei starken Spritzern flüssigkeitsdicht bleibt – ein entscheidender Faktor beim Umgang mit Chemikalienspills oder biologischem Abfall. Die Einhaltung von Laborsicherheitsstandards ist unerlässlich, wobei die Kittel der Norm EN 13034 (Schutzkleidung gegen flüssige Chemikalien) entsprechen.